anemox® Heizmatte
Die anemox® Heizmatte ist eine kostengünstige Lösung für die Wandtemperierung an „kalten“ Wandoberflächen z.B. hinter Schränken und Betten.
Der Einbau erfolgt im Verputz der Wand. Die Mattenstärke beträgt nur 2,3 mm und die Heizleitungen sind auf ein Glasseidengewebe aufgeklebt.
Was sind die Vorteile der anemox® Heizmatte?
- Verschwindet komplett unter Putz, außer der Steuerung in der Steckdose ist
nichts mehr sichtbar - Mattenstärke beträgt nur 2,3 mm
- Schafft in Verbindung mit dem empfohlenen Putz diffusionsfähige („atmungsaktive“)
Wandoberflächen - Gesunde und energiesparende Wärme, da nur die Wandoberfläche erwärmt wird
- Trocknet Feuchtigkeit aus und schafft damit einen höheren Dämmwert der Außenwände
- Verhindert Schimmelbildung auf der Wandoberfläche
Wie funktionert die anemox® Heizmatte?
Nach Energiezufuhr erzeugen die aufgenähten Heizdrähte eine gesunde Infrarotwärme. Damit wird die Wandoberfläche erwärmt und gleichzeitig Wärme in den Raum abgegeben. In Verbindung mit der anemox klimaaktiven Steuerung erfolgt dies nur dann, wenn es das Raumklima und die Wandoberflächentemperatur erfordern.
In Verbindung mit einem Kalkputz bzw. Feuchtmauerputz kann zusätzlich vorhandene Feuchtigkeit aus der Wand entfeuchten. Es wird so die Schimmelbildung verhindert – trockene Wände sind die beste Wärmedämmung!
Wann ist der Einsatz sinnvoll?
Der Einsatz der anemox® Heizmatte ist zwingend erforderlich bei kapillarer Feuchtigkeit in der Wand. Sinnvoll ist die Verwendung ebenfalls, wenn der Verputz geschädigt ist und sowieso ausgetauscht werden muß.
Wie aufwendig ist der Einbau?
Der Einbau und die Montage der anemox® Heizmatte erfolgt in vier Schritten.
Für den Putzaustausch und Anschluss der Heizmatte werden Handwerker, wie
z.B. Putzer (Stukkateure) und ein Elektriker benötigt.
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